Bericht zur Vereinsversammlung 2018

Liebe Mitglieder,

am Sonntag vor Ostern fand unsere Mitgliederversammlung statt, von der wir nun gerne kurz berichten wollen (ein ausführliches Protokoll und einen Finanzbericht findet ihr im Anhang). Wie auch schon in den letzten Jahren war der Kaminraum im Haus der Natur gut gefüllt – schön, dass 36 Mitglieder und Gäste gekommen sind :)

Nachdem Julius für die neuen Gäste kurz das Projekt erklärt hat, folgte ein Jahresrückblick des PEANDERs sowie Joven Esperanzas. Nicht nur in Camiri gibt es viele Fortschritte, sondern auch wir konnten dieses Jahr 23 neue Mitglieder begrüßen und so inzwischen 75% der laufenden Kosten durch Mitgliedsbeiträge decken. Durch unsere nun 132 Mitglieder sowie tolle Aktionen und großzügige Einzelspenden haben wir eine gute Stabilität erreicht und Sonntag bereits in kleineren Gruppen über mögliche Bildungs- und Gesundheitstöpfe diskutiert. Diese sind dafür gedacht, in Zukunft auch Einzelschicksale zu unterstützen. Dafür benötigen wir in diesem Jahr ebenfalls eine steigende Mitgliederzahl und weiterhin eure Unterstützung – verweist gerne auf unsere Homepage!

Weitere gute Nachrichten gibt es von der „Juristischen Person“, mit der das PENADER offiziell als gemeinütziger Verein in Bolivien anerkannt wird und beispielweise ein Bankkonto eröffnen, Sachspenden beziehen oder ein Haus kaufen kann. Nach vielen Jahren sind unsere Freunde in Camiri jetzt kurz vor der Eintragung ins Vereinsregister und würden damit einen großen Schritt Richtung Unabhängigkeit machen. Insbesondere der Hauskauf ist unser langfristiges Ziel. In Bolivien wird dafür jetzt die Grundlage geschaffen. In Deutschland informieren wir uns über mögliche Förderungsmittel durch Stiftungen, die uns dabei helfen könnten einen zukünftigen Hauskauf zu finanzieren. Wir halten euch auf dem Laufenden!

Marisa und Jojo haben auch von ihren Eindrücken, vielen, vielen schönen Erlebnissen und einigen Herausforderungen aus den letzten Jahren bzw. aus 2017 berichtet, sowie einige Bilder und Videos gezeigt. Trotz kleiner Rückschläge und gelegentlich einem „bolivianischen“ statt gewünschten „deutschen“ Tempo, sind im Laufe der Jahre unglaubliche Fortschritte und vor allem eine Kontinuität zu sehen. So essen die Kinder beispielsweise längst nicht mehr auf dem Boden oder machen ihre Hausaufgaben auf dem Schoß, sondern sitzen an großen Tischen, wo sie ein ausgewogenes, warmes Mittagessen zu sich nehmen oder ihre Hausaufgaben in Ruhe erledigen. Auch Micaela, Gründungsmitglied des PEANDERs, die zu unserer Begeisterung aus Madrid, wo sie gerade ein Auslandssemester macht, kommen konnte, berichtete begeistert: 19 von 22 Jugendlichen aus den jeweiligen Abschlussjahrgängen haben durch die Unterstützung des PENADERs in den letzten drei Jahren ihren Schulabschluss gemacht. Sie haben Arbeit gefunden oder studieren sogar.

Micaela sprach uns im Namen der Kinder MUCHAS GRACIAS aus!

Bei der Wahl des Vorstandes wurde Julius Knierer als Vorsitzender wiedergewählt, Marisa Amaya Rudilla (vorher Schatzmeisterin) ist nun zweite Vorsitzende und Johanna Gewand (neu im Team) Schatzmeisterin, wobei wir die Aufgaben intern etwas flexibler verteilen. Wir freuen uns sehr, dass uns Alexander Maywurm und Marie Claes im erweiterten Vorstand erhalten bleiben und dass außerdem Teresa Kückmann unser Team bereichern wird. An dieser Stelle noch einmal einen besonderen Dank an Marie, die sieben Jahre engagiert und zuverlässig als zweite Vorsitzende das Projekt unterstützt hat!

Nun freuen wir uns auf das nächste Jahr mit euch und hoffentlich weiteren Mitgliedern, mit tollen Aktionen (wie dem zweiten Sommerfest, das Lutz und Friederike mit einigen Helfern bereits planen), Neuigkeiten und vielen Fotos direkt aus dem PEANDER von Marisa und Jojo, die im Sommer hinfliegen wollen, und mit vielen glücklichen Kindern, die weiterhin im PENADER essen und Hausaufgaben machen können und dort vor allem ein zweites Zuhause haben.

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Einladung zur Mitgliederversammlung 2018

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Weihnachtsfest im Penader 2017

Die letzten Tage, die Weihnachtstage, sind für Christen auf der ganzen
Welt eine besondere Zeit. Auch in Camiri wird Weihnachten gefeiert.
Obwohl Geschenke oder ein besonderes Weihnachtsessen oft nicht dazu
gehören können, ist es ein Fest, auf das sich alle sehr freuen und das in
den Familien und in der Kirche gefeiert wird.
An der Stadtteilschule Blankenese in Hamburg biete ich momentan eine
Lateinamerika-AG für die Sechst- und Siebtklässler an. Wir haben schon
viel über diverse Länder gelernt, haben Spezialitäten probiert und auf
Spanisch gesungen. Als wir im Rahmen Boliviens auf das PENADER zu
sprechen kamen, war das Interesse auch bei den Letzten geweckt. Auf
einmal wirkte das Leben der mehr oder weniger gleichaltrigen Kinder dort
so greifbar und die Schülerinnen und Schüler wollten mehr über sie
erfahren. Durch Steckbriefe, Fotos und Erzählungen lernten sie einige
Kinder des PENADERS mit ihren Hobbies, Familien, Wohnsituationen und
Wünschen kennen und fassten den Entschluss, ihnen zu Weihnachten eine
Freude zu machen!
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So wurden am Tag der offenen Tür der Schule nicht nur die Kursarbeiten
vorgestellt, sondern auch Kuchen und Plätzchen verkauft, um Geld für ein
schönes Weihnachtsfest im PENADER zu verdienen. In jedem Kuchen, in
allen gebastelten Plakaten und in unseren Weihnachtsgrüßen steckte viel
Engagement und Herz.
Vielleicht deshalb war die Aktion ein voller Erfolg:
insgesamt haben wir 125,00€ verdient – eine Spende, die für die Kinder
vor Ort eine große Freude zu Weihnachten bedeutet. So konnte am letzten
gemeinsamen Tag im PENADER mit allen Kindern und Profes ein fröhliches
Weihnachtsfest mit leckerem Essen und weiteren kleinen Überraschungen
gefeiert werden. Es ist geplant auch ein kleines Königsfest (in Anlehnung
an die heiligen drei Könige) mit dieser Spende zu feiern.
Auch nach unserer kleinen Spendenaktion denkt immer mal wieder ein
Schüler an die Kinder im PENADER: eine Woche drückte mir jemand sein
zu klein gewordenes Deutschlandtrikot in die Hand, weil ich doch erzählt
hatte, dass es dort so viele kleine Deutschland-Fußballfans gibt und in der
nächsten Woche, als es schneite, wurde direkt vorgeschlagen, ein Video im
Schnee aufzunehmen und nach Camiri zu schicken, weil sie doch wissen
wollten, wie er sich anfühlt…
Ein Bericht von Johanna Gewand (ehemalige Freiwillige des PENADER)
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Sommerfest 2017

Das Somerfest 2017 war das erste seiner Art. Es ist aus der Idee entstanden für Mitglieder, Interessenten und Neugierige ein Zusammentreffen, aber auch einen Austausch über das Projekt PENADER und den Verein Joven Esperanza zu ermöglichen.

 

Die Eckdaten: 
Wer?: Mitglieder, ehemalige Projekt-Mitarbeiter, Freunde und Nachbarn
Wann?: Am Samstag 16.09.17
Wo?: Bei Lutz und Friederike 

 

Für alle, die verhindert waren, hier ein kleiner Rückblick auf unser Sommerfest: Freunde, Nachbarn, aber auch Mitglieder und ehemalige Projekt-Mitarbeiter von Joven Esperanza e.V. haben sich am frühen Abend des 16. September in Hamburg-Sasel zu unserem Sommerfest eingefunden. Der Garten von Lutz und Friederike war in den Farben der bolivianischen Flagge getaucht – Rot, Gelb, Grün, mit Luftballons oder Kerzen, aber auch Tüchern aus Camiri.

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Später am Abend berichtete der Vereinsvorsitzende Julius, über die Arbeit von Joven Esperanza e.V.  und die Situation der Kinder in Camiri, Bolivien. Das besondere Augenmerk lag dabei auf der familiären und persönlichen Unterstützung der Kinder und Jugendlichen. Diese enge Beziehung liegt dem gesamten Verein sehr am Herzen, denn nur so können wir auf die individuellen Bedürfnisse der Kinder eingehen und sie ganzheitlich fördern.

 Bis in die Abendstunden saßen alle Gästen beieinander, genossen die lateinamerikanischen Köstlichkeiten und tauschten sich aus.
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Das PENADER im deutschen Spanischunterricht

Während meiner Freiwilligenarbeit in Camiri entstand die Idee, das Projekt PENADER auch in deutschen Schulen vorzustellen. Zum einen können die Schülerinnen und Schüler so einen Einblick in die bolivianische Kultur sowie Erfahrungen „aus erster Hand“ berichtet bekommen; zum anderen gewinnt dadurch Joven Esperanza an Bekanntheit und wir erhoffen uns neue Mitglieder oder Spenden. Nach Kontaktaufnahme zu meiner ehemaligen Spanischlehrerin Inés Patiño bekam ich eine Einladung in den Spanischunterricht der 7., 8. und 10. Klasse des Gymnasium Maiendorfs in Hamburg (weitere Schulen folgen hoffentlich).

Im Anschluss an eine Präsentation mit diversen Fotos, Eindrücken und Highlights meiner Südamerikareise, wurde – als zweiter Stundenschwerpunkt – das PENADER genauer vorgestellt. Die deutschen Schülerinnen und Schüler erfuhren, wie ein „typischer Tag“ im Projekt abläuft, worin die Arbeit des PENADERs besteht und welche Erfolge und Schwierigkeiten mit meinen eigenen Projekten einhergingen. Ihre Emotionen wechselten von Schockieren, Amüsanz und Begeisterung. Als sie sich in der folgenden Gruppenarbeit mit den ausgefüllten Fragebögen von Jesus, Jerson, Luis und Vivian – vier Jugendlichen aus Camiri im gleichen Alter der betroffenen Schülerinnen und Schüler – beschäftigten, wurde jedoch schnell klar, dass es auch viele Gemeinsamkeiten gibt: auch in Bolivien spielen die Kinder Fußball, hören ähnliche Musik, treffen gerne ihre Freunde und möchten nach der Schule studieren. Dass sie mit einer beinahe zweistelligen Anzahl an Geschwistern in einem Raum leben oder bei dem ein oder anderen der größte Wunsch darin besteht, zu arbeiten, um die Familie unterstützen zu können, führt einem jedoch zeitgleich die Unterschiede vor Augen. Höchst motiviert wurden die Fragen aus Camiri, welche die Vier mir vorher geschickt hatten, in Form von Briefen beantwortet. Zuletzt haben wir dann Ideen gesammelt, wie die Schülerinnen und Schüler von Deutschland aus das PENADER unterstützen könnten. Neben diversen Vorschlägen über Kuchenverkäufe, Flohmärkte und Co, haben mehrere Kinder bereits Flyer von Joven Esperanza mitgenommen, um im Familien- und Bekanntenkreis für Spenden und neue Mitglieder zu werben – schließlich wissen sie jetzt, wo das Geld ankommt: bei Jesus, Jerson, Luis, Vivian und den anderen Kindern im PENADER.

 

Einige Kinder werden vorgestellt. Jojo zeigt Bilder aus Camiri

 

 

 

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Jojo’s Zeit im Penader

Die letzten Tage sind wie im Flug vergangen und ich kann selber kaum glauben, dass meine drei Monate in Camiri nun vorbei sind.

Inzwischen sind die Englisch und Deutschkurse fest in den Alltag integriert und die Kinder wissen genau, an welchen Tagen sie welches Fach erwartet.Doch aller Anfang war auch schwer: in Bolivien funktioniert alles etwas langsamer und man benötigt Geduld.Dennoch entwickelte sich bei vielen Kindern ein Interesse, es wurde nach Worten und Bedeutung von Songtexten gefragt und inzwischen sprechen sie stolz erste Worte und Sätze, singen „Head, shoulders, knees and toes“ oder „Shape of you“. Auch auf Deutsch wird man nun gerne begrüßt und bekommt ein „Danke“, „Ja“ oder „Nein“ zur Antwort.

Natürlich sind das kleine Erfolge, aber zumindest haben viele Kinder so den Zugang zu Fremdsprachen bekommen und eine Motivation entwickelt. Das war für mich der erste wichtige Schritt!:)dT1hSFIwY0Rvdkx6TmpMV3hwZG1VdVpHeGhiaTVqYVc1bGRHbGpMbVJsTDIxaGFXd3ZZMnhwWlc1MEwybHVkR1Z5Ym1Gc0wyRjBkR0ZqYUcxbGJuUXZaRzkzYm14dllXUXZkR0YwZERCZk1TMHRMWFJ0WVdreE5HSmxaVEEzTmpGaFpEY3hNREl4TzJwel

Auch auf dem Sportplatz mussten erst einmal – für die bolivianischen Kinder ganz neue – Sozialregeln eingeführt werden, aber am Ende der Stunde kamen alle mit strahlenden, roten Gesichtern zurück. Nun kennen sie viele weitere Spiele aus Deutschland und „Eckenfußball“ ist sogar zum absoluten Lieblingsspiel geworden. Es hat mich selber sehr glücklich gemacht, zu beobachten, wie viel Spaß sie beim Sport, im Team oder auch beim Lernen hatten und ihre Fortschritte zu sehen.dT1hSFIwY0Rvdkx6TmpMV3hwZG1VdVpHeGhiaTVqYVc1bGRHbGpMbVJsTDIxaGFXd3ZZMnhwWlc1MEwybHVkR1Z5Ym1Gc0wyRjBkR0ZqYUcxbGJuUXZaRzkzYm14dllXUXZkR0YwZERCZk15MHRMWFJ0WVdreE5HSmxaVEEzTmpGaFpEY3hNREl4TzJwel

Luise, eine weitere Freiwillige, die noch bis Juli bleibt, wird meine Kurse nun weiterführen und dann an den nächsten Freiwilligen übergeben, sodass nichts in Vergessenheit gerät und hoffentlich sogar auf dem Gelernten aufgebaut werden kann. Dasselbe gilt für alle weiteren (wieder)gestarteten Projekte, wie Mülltrennung und Gartenarbeit.

 

 

Meiner Meinung nach ist das PENADER eine fantastische Institution und in einem Land wie Bolivien unfassbar wichtig. Den Kindern wird – gerade dadurch, dass das Centro ein „zweites Zuhause“ für sie darstellt – tatsächlich eine Chance für eine bessere Zukunft gegeben.

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Jetzt möchte ich aber erst einmal DANKE sagen: DANKE, dass ich für eine Zeit Teil dieses großartigen Projektes und Teil des bolivianischen Lebens sein durfte, DANKE für die Unterstützung von Joven Esperanza und ganz besonders Marisa und DANKE für viele, viele Glücksmomente mit den Kindern.

Jojo

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Wir feiern den 4. Geburtstag vom PENADER!

Vor vier Jahren startete das Projekt mit den ersten Kindern hier im Centro. Damals gab es kaum mehr als einen einzigen Tisch und viele Kinder erledigten ihre Hausaufgaben auf dem Fußboden. Heute haben wir ein komplett eingerichtetes Haus, inklusive voll ausgestatteter Küche, das mit unseren Räumlichkeiten, Lehrern und Computern sehr gute Lernvorraussetzungen bieten kann. Einige dieser Kinder haben inzwischen ihren Schulabschluss gemacht, andere gehören heute zu unseren „Größeren“ oder studieren nun auf Lehramt und sind Teil unseres Betreuungsteams. Weiterlesen

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Mitgliedsversammmlung

Am 18.03 ist die Vereinsversammlung für alle Mitglieder und Freunde.

Wo? Haus der Natur, Bornkampsweg, 22926 Ahrensburg

Uhrzeit? Um 12:00 Uhr


Was muss ich mitbringen? Du kannst gerne Familie, Freunde und Bekannte mitnehmen. Zeige Ihnen unseren Verein, informiert euch über die Arbeit von Joven Esperanza und was die Kinder im PENADER in Bolivien so machen.

Wir hoffe auf regen Teilnahme und freuen uns auf einen schönen Nachmittag bei Kaffee und Kuchen.

Du bist auch auf Facebook? Besuch unsere Seite und wähle teilnehmen in der Veranstaltung. Hier

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Unsere neue Freiwillige aus Hamburg

 

Seit bereits drei Wochen hat das PENADER-Team Unterstützung von unserer neuen Freiwilligen aus Hamburg. Im Folgenden möchten wir euch Jojo und ihre geplanten Projekte für die nächsten zwei Monate vorstellen.

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Jojo ist 23 Jahre alt und hat im Herbst ihr Lehramtsstudium abgeschlossen. Außerdem trainiert sie seit vielen Jahren Kinder- und Jugendmannschaften.

 

Während ihres Aufenthalts wohnt Jojo in einem eigenen Zimmer im PENADER, wo sie die ganze Woche über die Möglichkeit hat, mit den Kindern zusammen zu essen, sich ein soziales Umfeld mit Einheimischen aufzubauen und somit unmittelbar am Dorfleben teilzunehmen.

 

Für ihre Zeit im Projekt erhofft sich Jojo vor allem, ihren Horizont durch den Einblick in die für sie neue Kultur sowie den täglichen Kontakt zu Kindern aus ganz anderen Lebensverhältnissen erweitern zu können. Im Gegenzug versucht sie durch Freude an Sport und Fremdsprachen ebenfalls, den Horizont der Kinder zu bereichern. Die ersten Kurse in Englisch, Deutsch und auf dem Sportplatz haben bereits begonnen…

 

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Schon jetzt freuen wir, von Joven Esperanza, uns über Jojos Einsatz und sind gespannt, bald wieder von ihren Erfahrungen zu hören :)

Marisa aus unserem Vorstand ist Ende letzter Woche ebenfalls in Camiri gelandet. Mit im Gepäck hatte sie die Apothekenspenden, zu denen wir kürzlich aufgerufen haben. Vielen Dank an alle Spender und alle, die sich um Spenden gekümmert haben!

Marisa wird Jojo bei der Entwicklung und Durchführung von ihren eigenen Projekten unterstützen, die als Zusatzangebot für die Kinder geplant sind.

Außerdem ist es immer schön, wenn jemand aus unserem Vorstand vor Ort ist, um Arbeitsabläufe zwischen dem PENADER und Joven Esperanza zu verbessern und langfristige Ziele zu entwickeln.

Wir freuen uns schon auf Marisas frische Eindrücke aus dem PENADER, an denen sie uns bei der Mitgliederversammlung (18.03. in Hamburg) teilhaben haben lassen wird. 

P.S. Falls du nun selber Auslandserfahrungen sammeln möchtest und tolle Ideen für eine Zusammenarbeit hast, kannst du uns gerne für nähere Infos eine Mail schreiben an: info@joven-esperanza.de

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Workshop zu Gesundheit und Sexualkunde

IMG-20160523-WA0053Camiri. Am Samstag, den 21. Mai 2016 fand im Zentrum PENADER. ein Workshop zu dem Thema Gesundheit, Hygiene und sexuelle Verhütung statt. Ein zentrales Thema waren dabei Krankheiten und die Krankheitsübertragung. Weiterlesen

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