Unser Team in Deutschland
Der Vorstand setzt sich aus verschiedenen Positionen zusammen. Insgesamt drei gewählte Mitglieder übernehmen die Arbeiten und sprechen sich mit den „Amigos“, den bolivianischen Mitarbeitenden vor Ort, ab. Außerdem gibt es noch den erweiterten Vorstand, der bei allen möglichen Themen unterstützt und mit anpackt.

Julius Knierer
Vorsitzender
Ich bin Julius!
Im Projekt bin ich…
… Vorstandsvorsitzender und organisiere zusammen mit den anderen Vorstandsmitgliedern die Arbeit in unserem deutschen Verein. Außerdem kümmere mich um die Pflichten des Vereins gegenüber den deutschen Ämtern. Zudem bin ich eng in den täglichen Ablauf des bolivianischen Projekts eingebunden und bin im regelmäßigen Austausch mit unseren Vorstandsmitgliedern und dem Team vor Ort , um die besten Lösungen für die Kinder in Camiri zu erarbeiten.
Ins Projekt gekommen bin ich…
… als ich die Kinder und das Vorgängerprojekt während meines Freiwilligendienstes im Jahr 2011 kennenlernte. Im folgenden Jahr war ich Gründungsmitglied unseres Vereins in Deutschland. Seitdem begleite ich als Vorstandsvorsitzender die tolle Entwicklung des Vereins und der Kinder in Bolivien.
Meine Motivation für das Projekt sind…
… die tollen Erfahrungen, die ich in meiner Zeit als Austauschschüler in einer bolivianischen Gastfamilie und später als Freiwilliger in Bolivien gemacht habe. Ich durfte viele Erfahrungen sammeln, die mich und meinen Werdegang sehr geprägt haben. Ich habe gelernt für meine eigenen Privilegien dankbar zu sein. Und so ist es auch ein Privileg, mich für die Kinder in Bolivien engagieren zu können. Aus meiner Sicht ist es eine Selbstverständlichkeit, einen Teil der eigenen Ressourcen im Leben für einen guten Zweck einzusetzen. Zudem bereitet mir die Zusammenarbeit mit den sehr motivierten Menschen in Bolivien große Freude.

Mavie Gunkel
Stellvertretende Vorsitzende
Ich bin Mavie!
Im Projekt bin ich…
… im erweiterten Vorstand und helfe dort beim Fundraising. Außerdem unterstütze ich die Kommunikation zwischen Bolivien und Deutschland.
Ins Projekt gekommen bin ich…
… als ich 2023/24 über weltwärts ein Jahr lang einen Freiwilligendienst im Projekt gemacht habe. Das Projekt, die Kinder und Mitarbeiter*innen sind mir in dieser Zeit sehr ans Herz gewachsen, und ich wollte unbedingt auch von Deutschland aus weiterhelfen, wo ich kann.
Meine Motivation für das Projekt ist…
…die Zeit, die ich in Bolivien verbracht habe. Ich habe dort die Kinder und Jugendlichen sehr gut kennengelernt und jeden Tag gesehen, wie viel das Projekt ihnen geben kann und wie sehr sie davon profitieren. Ohne die tägliche Betreuung und das Essen würde das Leben der Kinder ganz anders aussehen. Viele der Kinder und Jugendlichen sind sehr schlau und talentiert, und ich hoffe, dass sie dies durch das Projekt gut nutzen können und eines Tages unter besseren Umständen leben.

David Wenderdel
Schatzmeister
Ich bin David!
Im Projekt bin ich…
… verantwortlich für die Themen Freiwilligenarbeit und Kommunikation. Außerdem bin ich in viele bolivianische Themen involviert.
Ins Projekt gekommen bin ich…
… über die Kooperationen von Joven Esperanza zum Hostelling-Verband Bolivien, als ich auf der Suche nach einem Freiwilligen-Projekt in Bolivien war. Während meiner Zeit vor Ort konnte ich alle Projektbeteiligten kennenlernen und habe mit einigen Teammitgliedern sogar über Monate zusammengelebt.
Meine Motivation für das Projekt ist…
… die Zusammenarbeit mit Kindern und Jugendlichen. Von Kleinauf an war ich in Deutschland Teil von Kinder- und Jugendgruppierungen – anfangs als Kind und später als Teamer. Mir war es immer wichtig, dass alle Kinder Zugang zu den Aktivitäten und Angeboten haben. Ich würde mir wünschen, dass es im Sinne der Chancengleichheit irgendwann keine Rolle mehr spielt, wo auf der Welt man geboren wird.

Johanna Gewand
Erweiterter Vorstand
Ich bin Jojo!
Im Projekt bin ich…
… Mitglied des erweiterten Vorstandes. Als Lehrerin liegen mir vor allem das pädagogische Programm und die Bildung der Kinder des Projekts am Herzen.
Ins Projekt gekommen bin ich…
… 2017 als Freiwillige. Über meine Tante und meinen Onkel hatte ich von dem Projekt erfahren, 2016 nahm ich dann an der Mitgliederversammlung teil und mir war schnell klar, dass ich auch ein Teil von all dem sein wollte.
Meine Motivation für das Projekt ist…
… dass Joven Esperanza den Kindern und Mitarbeitenden in Camiri SO viel mitgeben kann und tatsächlich die Möglichkeit hat, DEN Unterschied zu machen. Ich habe bei meinem letzten Besuch 2022 viele Kinder nach Jahren wiedergetroffen – alle konnten sich an die gemeinsame, für sie sichtbar wertvolle, Zeit erinnern. Viele sind dem Projekt treu geblieben und einen Weg gegangen, den noch keiner in ihren Familien gegangen ist, einige studieren sogar. Den Kindern diese Möglichkeiten, aber auch ein zweites Zuhause mit Unbeschwertheit, Gemeinschaft, Freude und ein bisschen mehr Kindheit zu geben, ist einfach wundervoll!

Lutz Kirsten
Erweiterter Vorstand
Ich bin Lutz!
Im Projekt bin ich…
… im erweiterten Vorstand und möchte meine berufliche Erfahrung für die stetige Verbesserung der Vereins-Struktur einsetzen. Das kann beispielsweise die Bereiche Finanzen, Vertragswesen, betriebliche Abläufe oder Personal betreffen.
Ins Projekt gekommen bin ich…
… im Jahr 2014, als mein Sohn Justus als Freiwilliger im bolivianischen Projekt gewesen ist. Über anfänglich gelegentliche Spenden bin ich einige Zeit später, nach Teilnahme an einer dieser informativen Jahresversammlungen, festes Vereinsmitglied geworden. Seit 2018 bin ich dann in den erweiterten Vorstand gewählt worden.
Meine Motivation für das Projekt ist…
… dass ich es erstaunlich finde, was in diesem Rahmen für die Gesellschaft geleistet wird. Ganz generell ist es meine erste Erfahrung mit einem ehrenamtlichen Engagement. Es ist schön, ein Teil dieser Arbeit zu sein, vor allem auch der Austausch in dem kompetenten und engagierten Joven-Team. Das Besondere an Joven Esperanza ist, dass man ein klar definiertes Projekt in Bolivien unterstützt. Es wird dadurch alles sehr persönlich, nah und direkt. Leider habe ich das Projekt selbst noch nicht vor Ort gesehen. Allein, dass der Besuch des Projektes möglich ist, unterscheidet Joven Esperanza sehr positiv von anderen Organisationen. Mal sehen, ob es eines Tages klappt.

Fredric Wegdell
Erweiterter Vorstand
Ich bin Freddy!
Im Projekt bin ich…
… im erweiterten Vorstand. Als ehemaliger Freiwilliger verbinde ich eine sehr schöne Zeit mit Camiri.
Ins Projekt gekommen bin ich…
… durch Jojo. Nach meinen Abitur 2024, wollte ich einen Freiwilligendienst machen. Nachdem Jojo mir von ihrer coolen Erfahrung erzählt hatte, war ich direkt interessiert.
Meine Motivation für das Projekt ist…
… durch meinen Beitrag das Projekt zu unterstützen, damit es weiterhin einen wertvollen Beitrag für das Leben der Kinder in Camiri leistet. Vielen Kindern vor Ort fehlt oftmals eine Konstante im Leben, welche Joven Esperanza darstellt. Durch meine Zeit vor Ort im Jahr 2024 habe ich gesehen, wie wichtig das Projekt für die Kinder und Mitarbeiter dort ist. Das dies so bleibt und vielleicht noch gesteigert wird, versuche ich zu unterstützen.

Nora Scholz
Erweiterter Vorstand
Ich bin Nora!
Im Projekt bin ich…
… Teil des erweiterten Vorstands. Mitglied bin ich schon seit Vereinsgründung. Meine Aufgabe ist es, über Social Media (vor allem Instagram) Personen darüber zu informieren, was es so für Neuigkeiten im Projekt gibt.
Ins Projekt gekommen bin ich…
… als ich 2012 vor Ort in Camiri war. Außerdem kenne ich einige der Gründungsmitglieder sehr gut. Es war eigentlich keine Frage, mich ebenfalls zu engagieren.
Meine Motivation für das Projekt sind…
… sind die Kinder und Jugendlichen. Jedes Mal wenn ich eine Geschichte höre, wie die Leben dort wirklich ins Positive verändert werden, freue ich mich. Ich glaube das Wissen unfassbar wichtig ist und zu wissen, dass die Kinder dort die Unterstützung bekommen in die Schule zu gehen und zu lernen, ist eines der höchsten Gute, den wir ihnen aus der Ferne geben können. Es motiviert mich insbesondere, dass unser Verein und das Projekt so eng zusammenarbeiten und man so an vielen Prozessen beteiligt ist, mitbestimmen kann und sehen kann, was für Effekte der Einsatz der Gelder hat.

Hanna Ebel
Erweiterter Vorstand
Ich bin Hanna!
Im Projekt bin ich…
… im erweiterten Vorstand. Unter anderem werde ich mich mit Lukas um die Belange des Hauses in Camiri kümmern.
Ins Projekt gekommen bin ich…
… durch meine Tochter, die vor einigen Jahren als Freiwillige in einem anderen Projekt in Bolivien gearbeitet hat und Lukas und das Projekt in Camiri kannte.
Meine Motivation für das Projekt entstand…
Bei meinen Besuchen im Projekt sind mir die Kinder und Mitarbeiter sehr ans Herz gewachsen. Ich möchte dazu beitragen, dass die Unterstützung der Kinder vor Ort auch in Zukunft in einem verlässlichen Umfeld weiterbesteht.

Teresa Kückmann
Erweiterter Vorstand
Ich bin Teresa!
Im Projekt bin ich…
… im erweiterten Vorstand für die Kommunikation zuständig. Hier geht’s um die Planung der Außenwirkung, sowie auch die Kommunikation intern, zwischen den Helfenden und zu den Mitgliedern.
Ins Projekt gekommen bin ich…
… als ich ein Gründungsmitglied des Vereins kennen gelernt habe und dieses mich sofort begeistern konnte. Zunächst als Mitglied, war ich bereits ein paar Jahre später selbst im Projekt in Camiri und konnte direkt die Kommunikationsaufgaben noch von vor Ort übernehmen.
Meine Motivation für das Projekt ist…
… zu sehen, wie Unterstützung und Zusammenarbeit international funktionieren kann. Durch die Nähe vom Vorstand zum Verein, sowohl in Camiri als auch in Deutschland, weiß man wo die Hilfe ankommt. Besonders erstaunlich finde ich es, dass jede/r im Verein ehrenamtlich arbeitet. Dies gibt dem Team eine gewisse Haltung gegenüber dem Verein und dem Projekt. Wir sind alle freiwillig und mit Herz dabei.

Lukas Lichter
Erweiterter Vorstand
Ich bin Lukas!
Im Projekt bin ich…
… im erweiterten Vorstand vor allem für das Thema Fundraising zuständig.
Ins Projekt gekommen bin ich…
… im Jahre 2011, als ich in einer ländlichen Schule in Camiri als Freiwilliger ausgehofen habe. Zu dieser Zeit lernte ich auch das Projekt von Joven Esperanza kennen und pflege seitdem eine gute Freundschaft zu dem Team.
Meine Motivation für das Projekt ist…
… dass ich das Konzept immer als äußerst sinnvoll und effizient wahrgenommen habe. Nach meinem Einsatz in Bolivien studierte ich Wirtschaftsingenieurwesen und begann in diesem Bereich zu arbeiten, wobei in mir schnell der Wunsch entstand auch etwas Gutes und Sinnstiftendes zu tun, weshalb ich mich nun in der Entwicklungszusammenarbeit engagiere. Ich blicke gerne auf unsere gemeinsamen Errungenschaften zurück, die mich motivieren weitere Projekte in Angriff zu nehmen.

Janett Gercke
Mitgliederverwaltung
Ich bin Janett!
Im Projekt bin ich…
… die erste Angestellte und verantwortlich für die Mitgliederverwaltung.
Ins Projekt gekommen bin ich…
… durch eine Anzeige bei Instagram, die den Weg zu mir gefunden hat.
Meine Motivation für das Projekt ist…
… die Arbeit für und mit Kindern ist meine Leidenschaft. Zu sehen, mit welchem zeitlichen Einsatz und Motivation sich das Team aus Vorstand und erweitertem Vorstand um das Projekt in Camiri kümmert ist begeisternd. Ich freue mich, ihnen etwas von der administrativen Arbeit abnehmen zu können, damit sie ihre Energie auf die anstehenden Aufgaben in Camiri bündeln können.

Natalie Sell
Gründungsmitglied
Ich bin Natalie!
Ins Projekt gekommen bin ich…
… als ehemalige Freiwillige. In meiner Freiwilligenzeit habe ich das Land Bolivien, die Sprache und Menschen und insbesondere das Projekt gut kennen gelernt.
Meine Motivation für das Projekt ist…
… mich immer wieder von der Motivation der bolivianischen Mitarbeitenden anstecken zu lassen und mitzubekommen, wie weit manchmal ganz einfache Maßnahmen reichen können.

Jan-Nikolas Picker
Gründungsmitglied
Ich bin Jannik!
Ins Projekt gekommen bin ich…
… als Julius mir 2011 von seinen Plänen erzählte, den Verein gründen zu wollen. Ich fand die Idee großartig und wollte direkt unterstützen – so wurde ich Gründungsmitglied und bin seitdem Teil von Joven Esperanza.
Meine Motivation für das Projekt entstand…
… als ich nach dem Abi nach Costa Rica gereist bin und dort Freiwilligenarbeit geleistet habe, unter anderem auch mehrere Wochen in einer Kindertagesstätte. Dass ich mich auch nach der Reise noch für Entwicklungshilfe engagieren möchte, war mir sofort klar.
Unser Team in Bolivien

Doña Margoth
Projektleiterin
Ich bin Doña Margoth!
Im Projekt bin ich…
… Präsidentin der Stifung Crece y Sueña in Camiri.
Ins Projekt gekommen bin ich…
… auf Einladung von Herrn Nelson Copa und Frau Gladys Sandoval, denn ich bin Direktorin der territorialen Basisorganisation und/oder des Nachbarschaftsrates Ex Granja, in dem die Stiftung ihren Sitz hat. Ich bin bereit, dieses großartige Projekt zu unterstützen, das unterprivilegierten Kindern und gefährdeten Familien helfen soll.
Meine Motivation für das Projekt ist…
… dass wenn ich den Vorsitz der Fundación Crece y Sueña übernehme, tue ich dies mit dem festen Willen und der Verantwortung, Teil dieses großen Projekts von Joven Esperanza zu sein, das den Bedürftigsten, wie den Kindern, so sehr hilft, um gemeinsam mit ihnen davon zu träumen, dass sich ihre Lage durch die Arbeit all dieser wertvollen Menschen, die dieses Arbeitsteam bilden, ändern kann.

Tania
Psychologin / Sozialarbeiterin
Ich bin Tania!
Im Projekt bin ich…
… die Psychologin bzw. Sozialarbeiterin.
Ins Projekt gekommen bin ich…
… auf Empfehlung von Kollegen aus dem juristischen Bereich, die über meine Erfahrung und meine Arbeit in der „Defensoría de Niño, Niña y Adolescencia“ in der Stadt Camiri Bescheid wussten.
Meine Motivation für das Projekt ist…
…mit meinem Wissen dazu beizutragen, die emotionalen Bedingungen und Verhaltensweisen der Kinder und Jugendlichen durch Orientierung und Begrenzung zu verbessern, wobei ihr ganzheitliches Wohlbefinden im Vordergrund steht, sowie die Familien mit Ratschlägen für ein positives Zusammenleben und Erziehung zu unterstützen.
Im pädagogischen Bereich trage ich dazu bei, indem ich Probleme in der pädagogischen Entwicklung und im Unterrichtsmanagement durch gezielte Förderung identifiziere.

Claudia Paola
Educadora
Ich bin Claudia Paola!
Im Projekt bin ich…
… Lehrerin für die Klassen 1 bis 3 der Grundschule.
Ins Projekt gekommen bin ich…
… durch eine Ausschreibung in den Medien habe ich mich bei der Stiftung gemeldet, um meinen Lebenslauf bei der Direktorin, Frau Margoth Romero, abzugeben. Nachdem ich in die Vorauswahl gekommen war, hatte ich ein Vorstellungsgespräch mit der Direktorin und Frau Tania. Danach wurde ich ausgewählt und führte ein virtuelles Vorstellungsgespräch bei der Stiftung mit dem Vorstand in Deutschland.
Meine Motivation für das Projekt ist…
… Ich möchte persönlich und beruflich lernen und wachsen und gleichzeitig den Kindern im Lehr- und Lernprozess helfen sowie ihre Fähigkeiten fördern. Ich arbeite gerne mit Kindern und vor allem mit Liebe, da sie liebevolle, zärtliche Kinder sind und in ihrem Leben einfach nur Liebe brauchen. Mein Ansatz konzentriert sich auf:
– Verbesserung der schulischen Leistungen: Durch individuellen Unterricht kann man den Kindern helfen, die Hindernisse und Schwierigkeiten zu überwinden, denen sie beim Lernen begegnen.
– Stärkung des Selbstvertrauens: Individuelle Unterstützung kann das Selbstwertgefühl und das Selbstvertrauen der Schüler stärken.
– Entwicklung von Fähigkeiten: Ich helfe den Kindern dabei, wichtige Fähigkeiten wie Problemlösung, kritisches Denken und effektive Kommunikation zu entwickeln.
– Vorbereitung auf die Zukunft: Indem wir uns auf die akademische Stärkung konzentrieren, bereiten wir die Schüler darauf vor, zukünftige Herausforderungen zu meistern und ihre Ziele zu erreichen.

María Sujelen Yohana
Educadora
Ich bin María Sujelen Yohana!
Im Projekt bin ich…
… Lehrerin für die 5. und 6. Klasse der Grundschule sowie für die 1. Klasse der Sekundarstufe.
Ins Projekt gekommen bin ich…
… über eine Ausschreibung. Anschließend habe ich meinen Lebenslauf bei Frau Margoth Romero Gutiérrez eingereicht, die mir mitteilte, dass ich ein Online-Vorstellungsgespräch aus Deutschland erhalten würde. Nach diesem Gespräch stellte ich mich bei Frau Tania für das persönliche Vorstellungsgespräch vor.
Meine Motivation für das Projekt ist…
… den Kindern und Jugendlichen Unterricht, Vorbereitung und Lernbegleitung zu bieten und sie mit meinem Wissen dabei zu unterstützen, ihre Fähigkeiten und ihr Lernen zu stärken. Diese Aufgabe erfordert Vorbereitung, Geduld und Führungsqualitäten, um junge Menschen zu guten Mitgliedern der Gesellschaft zu erziehen.

Isamar
Educadora
Ich bin Isamar!
Im Projekt bin ich…
… Lehrerin für die 3. und 4. Klasse der Grundschule.
Ins Projekt gekommen bin ich…
… im Rahmen einer Ausschreibung, nachdem ich ein Auswahlverfahren durchlaufen hatte, das die Prüfung meines Lebenslaufs durch Frau Margoth Romero, ein Online-Vorstellungsgespräch aus Deutschland und ein abschließendes persönliches Vorstellungsgespräch mit Frau Tania umfasste.
Meine Motivation für das Projekt ist…
… die Überzeugung, dass Bildung das wirkungsvollste Instrument für Veränderung ist. Mein Schwerpunkt liegt auf:
Akademischer Förderung: Ich biete individuellen Unterricht und Betreuung, um die individuellen Fähigkeiten jedes einzelnen Schülers zu stärken.
Ganzheitlicher Entwicklung: Ich möchte nicht nur Wissen vermitteln, sondern junge Menschen zu guten Menschen erziehen, die einen positiven Beitrag zur Gesellschaft leisten.
Leitwerten: Ich übe meine Arbeit mit Führungsstärke, Geduld und ständiger Weiterbildung aus, in dem Bewusstsein, dass jedes Kind und jeder Jugendliche eine solide und einfühlsame Begleitung verdient.

Oscar Raul
Educador
Ich bin Oscar Raul!
Im Projekt bin ich…
… als Pädagoge tätig und betreue Schüler der 9. bis 10. Klasse, indem ich sie bei ihrer schulischen Entwicklung begleite.
Ins Projekt gekommen bin ich…
… durch eine Ausschreibung, im Rahmen derer ich zunächst von Frau Margoth Romero interviewt wurde; anschließend führte auch Frau Tania ein Gespräch mit mir und erläuterte mir die Ziele und Vorgaben der Stiftung.
Meine Motivation für das Projekt ist…
… meine Erfahrung einzubringen, Teil des Teams der Stiftung zu sein und mich für benachteiligte Kinder und Jugendliche einzusetzen, die viel Unterstützung und Engagement benötigen, damit sie in nicht allzu ferner Zukunft zu großartigen Fachkräften heranwachsen, die zur Entwicklung unseres Landes beitragen. Unsere Kinder und Jugendlichen der Stiftung haben große Lust, voranzukommen, und wir müssen sie dabei kontinuierlich unterstützen.

MARIA ANGELICA
Sekretärin
Ich bin Maria Angelica!
Im Projekt bin ich…
… Sekretärin und Buchhalterin.
Ins Projekt gekommen bin ich…
… über eine im Januar 2026 veröffentlichte Ausschreibung.
Meine Motivation für das Projekt ist…
… einen Beitrag zum sozialen Dienst zugunsten von Kindern und Jugendlichen in prekären Lebenssituationen zu leisten.

Juanita
Köchin
Ich bin Juanita!
Im Projekt bin ich…
… eine der Köchinnen.
Ins Projekt gekommen bin ich…
… als eine Nachbarin mir erzählte, dass in der alten Stiftung eine Stelle als Köchin frei war, also habe ich mich beworben und wurde angenommen.
Meine Motivation für das Projekt ist…
… meine Freude am Kochen! Und ich teile meine Arbeit gerne mit anderen. Das ist wichtig für mich, denn wenn ich nicht arbeite, habe ich kein Geld für meine Familie.

Yisela
Köchin
Ich bin Yisela!
Im Projekt bin ich…
… Köchin.
Ins Projekt gekommen bin ich…
… über meine drei Töchter, die Teil des Projekts sind, so dass ich näher bei ihnen sein kann. Ich habe mich für die Stelle beworben, als ich erfuhr, dass es einen Platz als Köchin gibt.
Meine Motivation für das Projekt ist…
… den Kindern eine abwechslungsreiche Ernährung zuzubereiten. Außerdem möchte ich den Mädchen beibringen, wie man einige der Gerichte und Desserts kocht, die ich in meinem vorherigen Job gelernt habe.

Nelson
Präsident (Crece y Sueña)
Ich bin Nelson!
Im Projekt bin ich…
… Vertreter der deutschen Stiftung Joven Esperanza e.V. in Bolivien und Vizepräsident der Fundación Crece y Sueña. Ich verfolge aufmerksam die Entwicklung der Programmstrategien und des Teams in Camiri.
Ins Projekt gekommen bin ich…
… weil ich das Gefühl hatte, etwas mehr tun zu müssen, als nur die Realität vieler Kinder in prekären Situationen zu beobachten. Ich sah in diesem Projekt eine Möglichkeit, meinem Wissen und meiner persönlichen Geschichte einen Sinn zu geben.
Meine Motivation für das Projekt ist…
… jedes Mal, wenn ein Kind lächelt, etwas Neues lernt oder sich im Zentrum einfach sicher fühlt, erinnere ich mich daran, warum wir hier sind. Was mich bewegt, ist das Wissen, dass unsere Arbeit Hoffnung sät, Wege öffnet und vor allem denjenigen, die es am meisten brauchen, ihre Würde zurückgibt.

Kenya & Kiara
Mitbewohner
Wir sind Kenya und Kiara!
Im Projekt sind wir…
… Spielpartner für die Kinder, Resteverwerter des Essens und Aufpasser des Hauses.
Ins Projekt gekommen sind wir…
… über die Projekt-Mitarbeitenden, die uns mit ins Projekt gebracht haben.
Unsere Motivation für das Projekt ist…
… immer für alle Beteiligten da zu sein und allen ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern.
Kindern in Camiri eine Zukunft bieten
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